Bereits am Anfang war mir klar, dass eine experimentelle und spielerische Auseinandersetzung mit der Musik des Lucien Dubuis Trio und dem Medium Film stattfinden musste. Ihre Kompositionen lassen viel Inspirations- und Interpretationsspielraum zu. Die Wahl viel insofern auf das LDT weil ich mich mit ihrer Musik identifizieren konnte. In meinen bisherigen Arbeiten tastete ich auch verschiedene Bereiche an, ohne mich auf einen festlegen zu wollen. Von trashigen Animationsfilmchen über Musikvideos bis zum Dokumentarfilm entstand eine Vielseitigkeit, die ich mit dem Spiel des LDT verglich. Mein Ziel war es zu Beginn, verschiedene Flimstile miteinander zu kombinieren und sie mit der Musik des LDT zu einem Ganzen verschmelzen zu lassen.